Frag Ron: Meine App ist da

Werbung in eigener Sache: Frag Ron ist meine eigene App.

Die Frage, die im Supermarkt wirklich zählt

Zutatenliste und Nährwerttabelle stehen auf jeder Packung. Trotzdem beantworten sie die eine Frage nicht, die du im Laden hast: Kann ich das guten Gewissens kaufen? Genau dafür gibt es jetzt meine App. Frag Ron gibt es ab sofort für iPhone und Android, der Download ist kostenlos. Weil ich seit Jahren für Verbraucher arbeite, aber nun mal nicht mit jedem Einzelnen durch den Supermarkt gehen kann.

Scannen, und du bekommst eine Antwort in normalem Deutsch

Du hältst den Barcode vor die Kamera und bekommst eines von drei Urteilen: „Kannst du kaufen“, „Kommt drauf an“ oder „Lieber nicht“ – jeweils mit Begründung. Keine Punktzahl, keine Ampel mit Nachkommastelle.

Ein Beispiel: Bei einer Nuss-Nougat-Creme nützt dir die Angabe „57 Prozent Zucker“ wenig, wenn du nicht weißt, ob das viel ist. Deshalb gibt es meine Einordnung – die dir das einkaufen leichter machen soll.

Der Katalog umfasst über vier Millionen Einträge, von Lebensmitteln bis Drogerie. Der Teil, auf den ich am meisten stolz bin: Rückrufe sind der Grund, warum ich diese App überhaupt wollte. Frag Ron zeigt die aktuellen Warnungen, die auf dem amtlichen Portal lebensmittelwarnung.de von den zuständigen Behörden veröffentlicht werden.

Das Besondere kommt danach: Du kannst deinen Kassenbon einscannen. Die App legt deine Einkäufe dann ab. Wird eines dieser Produkte später zurückgerufen und lässt es sich eindeutig zuordnen, bekommst du eine Push-Nachricht – vorausgesetzt, du hast Benachrichtigungen erlaubt.

Das klingt technisch, ist aber der ganze Punkt. Bisher funktionieren Rückrufe so: Eine Meldung geht raus, die Presse greift sie auf, und mit etwas Glück liest sie jemand, der das Produkt zu Hause hat. Verlässlich erreicht die Warnung die Betroffenen so nicht. Mit dem Kassenbon-Abgleich dreht sich das um – die Warnung findet dich, nicht umgekehrt.

Zwei weitere Funktionen gibt es außerdem: Der Kassenbon-Scan legt deine Einkäufe digital ab, du behältst deine Ausgaben im Blick – praktisch, wenn du am Monatsende wissen willst, wohin das Geld gegangen ist. Und der Fakeshop-Check prüft verdächtige Online-Shops, bevor du dort bestellst. Gerade vor Weihnachten schießen diese Seiten aus dem Boden, und sie werden jedes Jahr professioneller.

Was die App nicht kann – und warum ich das sage

Die Bewertungen entstehen durch eine KI-gestützte Analyse nach meinen redaktionellen Maßstäben. Sie sind in der App als KI-erzeugt gekennzeichnet, und die Kriterien kannst du unter „Methodik“ nachlesen. Ich halte das für selbstverständlich: Wer eine Empfehlung ausspricht, muss sagen, wie sie zustande kommt.

Genauso wichtig ist der Grundsatz dahinter: Wo Angaben fehlen, behauptet die App nichts. Sie benennt die Lücke. Reicht die Datenlage für ein Urteil nicht aus, soll die App genau das sagen, statt sich etwas zusammenzureimen. Ehrlichkeit ist mir bei diesem Produkt wichtiger als ein vollmundiges Versprechen.

Was jetzt kommt, hängt auch von dir ab. Je mehr Menschen die App nutzen, desto schneller merken wir, wo Produkte fehlen oder eine Einschätzung danebenliegt. Schreib mir, wenn dir etwas auffällt – das ist keine Floskel, sondern der schnellste Weg, das Ding besser zu machen.

Wer sie ausprobieren will, findet sie HIER zum DOWNLOAD – oder direkt im App Store und bei Google Play.

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